Was ist DIG? Was ist DING?

DIG:
Strand, Sonne, Möpse, Muschis, Spaß, Erfolg, Macht, Kontrolle, Image, Einfluss, geile Autos, geile Weiber, HBs, 7en, 8en, 9en, 10en, IOIs, closen, sargen, Game, chillen, Abenteuer, fremde Orte, Respekt, Tiger, David De Angelo, bear, bull, das Gefühl, das man hat, wenn man das Schlafzimmer einer fremden Frau mit ihr betritt...

DING:
Scham, Angst, Langeweile, Standards, blabla, Abhängigkeit, 1en, 2en, 3en, 4en, 5en, 6en, PAIN, Trauer, Rollkragenpullover, bitch-control, kiffen, saufen, exzessiv Fussball gucken, fernsehen, Einsamkeit.

B.I.O.!!!

Samstag, 26. Juli 2008

(Day 8 / Mission 2) - Bull

Ok, eigentlich habe ich nochmal die gleiche Mission von Day 7 gemacht. Diesmal habe ich allerdings einen eigenen Opener verwendet, den ich den "Songwriter Opener" nennen möchte.
Songwriter-Opener
"Hey Leute, ich brauche mal eine neutrale Meinung zum Thema Songwriting. Der Grund warum ich frage, ist, ich fange gerade an eigene Songs zu schreiben (root) und hätte gerne mal von Euch gewusst, was macht Eurer Meinung nach einen guten Songtext aus(Opinion Opener)?"
Habe allerdings nur 2 statt 3 Sets geöffnet. Beides mal rein weibliche 2er-Sets. Da Bear aus bestimmten Gründen die Mission abbrechen musste, plädiere ich für eine Wiederholung von Day 8. Zudem fehlt mir nicht nur ein drittes Set, sondern ich habe gänzlich versäumt einen time contraint einzubauen.
Nun zum Field Report: Beim ersten Mal habe ich ein sitzenden 2er-Set angesprochen. Die Damen haben mir zwar höflich geantwortet, aber ich hatte nicht das Gefühl, dass ich das Eis gebrochen hatte. Das mag an folgenden Gründen gelegen haben:
  1. Dem Opener fehlte ein bisschen der spontane (über-die-Schulter-) Charakter. Needy!
  2. Ich war noch nicht ganz locker. DLV!
  3. Die Opener war noch nicht so gut formuliert, was ich an den Antworten gemerkt habe.. Unkongruent!
  4. kein time contraint!
Man braucht wohl mindestens ein Set zum warm werden. Beim zweiten Mal ist es erheblich besser gelaufen. Ich hatte eine sehr unterhaltenden Dialog mit einem weiteren 2er-Set. Beides hübsche Frauen (eine war eine blonde HB 8) in der sexuellen Blüte. Warum lief es beim zweiten Mal so viel besser?
  1. Ich saß auf einem Strandstuhl als sich das Set sich in meine unmittelbare Nähe gesetzt hat. Ich konnte ganz locker loslegen und habe sehr bewusst auf "lean-In's" verzichtet.
  2. Ich habe laut, langsam, deutlich und mit tiefer Stimmte gesprochen.
  3. Ich habe die Formulierung des Openers optimiert (nach schlechtem Feedback beim ersten Set) und meinen "root" deutlicher gemacht.
  4. Ich war locker und "unaffected".
  5. Das Gespräch fing gar nicht direkt mit dem eigentlichen Opener an, sondern - als sich das Set neben mich gesetzt hat, sagte ich: "Willkommen auf den guten Plätzen", womit ich mich im Vorfeld als "fun & sociabel guy" qualifiziert hatte. Erst dann startete ich die Konservation mit dem Songwriter-Opener

Das bringt mich gerade auf eine Idee: Vielleicht sollte man gar nicht direkt mit dem "opinion opener" beginnen, sondern erst einen gewissen Vibe kommunizieren. Man sieht ein Set und öffnet es beim vorbeigehen, spontan und über die Schulter so:

"Hey Leute, wie findet ihr die Party bisher?" Das muss so aussehen, als ob man gleich wieder gehen will (body rocking) und es sollte einen positiven Vibe kommunizieren, so als ob man der Gastgeber wäre und sich nur kurz vergewissern will, ob bei den Gästen alles ok ist. Wenn die Leute cool sind (und man alles richtig gemacht hat) dann dreht man sich in den Set und bringt den Opener: "Mal eine andere Frage, bevor ich gleich wieder weiter ziehe (time contraint) ... " Muss man mal ausprobieren.

Irgendwie bin ich traurig, dass ich die HB 8 aus dem zweiten Set nicht gecloset habe. Eine günstige Gelegenheit bot sich mir, als ihre Freundin kurz loszog um die Jacke zu holen (hat sie uns mit Absicht alleine gelassen? Hätten ja auch zusammen gehen können...?). Zudem sah die Frau nicht nur gut aus, sondern war auch gebildet und interessant. Ich hätte sehr leicht ein gutes Kompliment machen können... Scheiße! Egal. Bin wieder schlauer. Ich hatte ein wichtigen Grundsatz vergessen: Push it to her pans or to the ground.

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